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Die Woche danach

Alles ist wieder normal. Im Sport haben wir leider kein Tanzen mehr. Ich bin traurig, dass der Danceaward jetzt vorbei ist. Aber wir hatten viel Spass und am Montag gab es eine Überraschung von Herrn Thut und Frau Lengacher. Sie sind reingekommen mit dem Lied «We are the champions»  und haben allen gratuliert. Sie haben noch Kuchen für uns mitgebracht. Der Danceaward hat sich gelohnt.

 

 

Am Freitag derselben Woche war wieder RKE angesagt. Wir haben ein sehr spannendes Thema in RKE. Es heisst: «Philosophieren». Ich finde es anregend, weil man über etwas diskutiert.

 

 

Die Nachmittagsschule war anders als normal, weil die Fotografin zu Besuch kam. Ich hatte einen schönen Jumpsuit an, aber die Jungen sagten, ich hätte einen Schlafanzug an. Sie verstehen halt nichts von Mode.

 

Danach war endlich Wochenende.

 

Am folgenden Montag hatte ich wie immer früh Schule. Der Tag begann mit Deutsch. In Deutsch bearbeiteten wir das Thema «Bildbeschreibung». Wir mussten Dreiergruppen machen. Unsere Dreiergruppe bestand aus Gudrun, Alea und mir. Wir mussten einander die Geschichten vorlesen. Nach dem Vorlesen gab es noch paar Feedbacks von den anderen in der Gruppe.

 

 

«Switchen» wir mal in die vierte Stunde, da durften wir ein Theater anschauen. Von der Brem-Klasse, der Titel war: «Der Trank der Unsterblichkeit». Es war sehr spannend. Am Anfang war es ein bisschen gruselig, weil man hörte so eine Stimme von überall. Im Theater ging es um verschwundene Kinder, welche entführt worden waren. Die Kinder gingen durch ein Portal, dahinter wurden sie in einem kalten Wald gefangengenommen und die Eltern machen sich grosse Sorgen. Es gab eine Besprechung bei der Polizei. Da war plötzlich so ein Mann, der behauptete, er wäre ein Magier und er könnte helfen die Kinder zu finden. Niemand wollte die Hilfe. Ein Kind, welches bei der Besprechung mit dabei war, hatte einen Detektivclub. Sie begannen zu ermittelten. Sie fanden heraus, dass alle Kinder auf derselbe Seite des Flusses entführt wurden. Eine musste schnell nach Hause gehen und wurde auch entführt. Die restlichen Kinder gingen zu dem komischen Mann. Er sagte, sie müssten durch das Portal gehen und er würde hinterherkommen. Als die Kinder im Portal verschwunden waren, kam er nicht nach. Er hatte sie betrogen. Von den Kindern wurde Blut genommen von einem Bösen. Er war wie ein Vampir. Der komische Mann bekam Mitleid mit den Kindern, die nur entführt worden waren, damit der Vampir Blut hatte. Er rettete die Kinder und alle Eltern freuten sich.

 

 

Unser Schulleben ist doch nicht so normal, das waren jedenfalls drei abenteuerliche Tage.

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