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Der grosse Unfall auf dem Eis

Hallo miteinander. Ich heisse Lea und ich schreibe über einen kalten Wintertag auf der Eisbahn in Uster. Also los!

Am Morgen hatten wir noch zwei Stunden Schule, aber dann gingen wir aufs Eis mit unseren Göttikindern. Wir, also ich und meine Klasse, trafen uns vor dem Hasi 1, übrigens das älteste Schulhaus in Uster.

Aber vorher, noch in unserem Schulzimmer, hat uns unser Lehrer, der beste Lehrer von Uster, also Herr Schrag, noch unsere Weihnachtsgeschichte weiter vorgelesen.

Wir sind in der 10-Uhr Pause vom Hasi 1 losgelaufen. Als wir unten bei der Eisbahn ankamen, war unsere Göttiklasse schon da, was wir alle natürlich nicht erwartet hatten. Als ich Herrn Schrag fragte, warum die 1.Klässler, also unsere Göttiklasse, schon hier war, sagte Herr Schrag: » Wir sind echt langsam im Laufen». Ich meine, wir waren ja auch echt verteilt als wir runter liefen. Ich bin einfach einmal umgefallen und Mirjam, Mahalya und ich haben uns totgelacht. Natürlich habe ich das nicht laut gesagt. Mein Gottenkind hatte seine Schlittschuhe zum Glück schon an. Ich hätte ihr niemals die Schlittschuhe anziehen können. Als wir endlich, nachdem ich meine Sachen angezogen habe, aufs Eis gingen, musste ich meinem Gottenkind lange helfen. Zum Glück aber nicht allzu lange weil uns die Robben halfen. Die Robben sind aus Plastik und sehr stabil. Sie können auf dem Eis fahren. Also die halfen uns sehr. Die 1.-Klässler konnten darauf sitzen und sich abstützen beim Schlittschuhlaufen.

Wir hatten am Schluss dann eben trotzdem noch Spass, bis auf etwas. Und zwar bin ich dann einmal auf meinen Arsch gefallen, gerade aufs Steissbein und das war der «grosse Unfall» auf dem Eis.

Ich hoffe, mein Wochenbericht war nicht allzu langweilig.

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