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Die Geschichte von Schlitten und Hunden

“Der ist ja soooo süß”, quietschten alle Mädchen, als der Hund von Frau Jung ins Klassenzimmer gewatschelt kam. Naja, eigentlich quietschten nicht alle vor Freude, sondern es gab auch jemanden, der etwas Angst vor Hunden hat und ihn nicht so toll fand. Er ist heute mit in die Schule gekommen, weil wir an einen Hang schlitteln gehen und er den Schnee sehr mag. Nachdem wir unsere Skihosen angezogen haben, liefen wir voller Vorfreude los. Nach wenigen Minuten waren wir am Ziel angekommen. Fast alle stürzten sich zuerst den Hügel hinauf und merkten dann beim ersten Mal Runterfahren, dass man ein ziemliches Tempo bekommen. So auch die zwei besten Freundinnen Mara und Lara. Leider wurden die beiden so schnell, dass sie umfielen und voilà, da hatten wir schon den ersten Unfall. Zum Glück war es nicht so schlimm. Nur etwas Nasenbluten. Ein paar andere Kinder kamen auf die gute Idee eine Schanze zu bauen und mit einem Schnee Scooter darüber zu fliegen darüber zu fliegenwähren jemand dahinter lag. Aus einem unerklärlichen Grund fand das Frau Jung aber nicht sooo lustig und sie verbot es. Es gab auch noch eine zweite Schanze, über die man ohne Bob fliegen konnte. Mir blieb fast der Atem stehen als ich sah, wie sich diejenigen, die dort drüber flogen fast überschlugen. Zum Glück ist dort nichts passiert. Obwohl, wie gesagt, gab es ja noch zwei weitere Unfälle, von denen ich nicht weiß, wie sie passiert sind und eigentlich auch gar nicht wissen will. Aber so wie es die gab, die gerne rumtollten, so gab es auch diejenigen, die lieber ruhig dasaßen und dem Hund Schneebälle werfen. Es war mea süß, wie er im Schnee nach den Schneebällen, die geworfen wurden, suchte und natürlich keine fand. Am Anfang fuhren meine Freundinnen und ich ein paarmal runter und dann setzten wir uns zum Hund Was unglaublich war: Meine Freundinnen, die ja eigentlich Angst vor Hunden hat, hat ihn gestreichelt! Ich konnte es fast nicht glauben.

Ich denke der Nachmittag hat fast allen großen Spaß gemacht und wir konnten Glücklich nach Hause gehen und das wichtigste, was bei uns ja selbstverständlich ist: Wir hatten keine Krankenwagen- oder Rega Einsätze und ich hoffe das bleibt bei uns und bei euch allen auch so. 

 

 

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